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Kurkuma: antioxidativ und entzündungshemmend Kurkuma (Gelbwurz)

Kurkuma: Gelbwurz aus der Familie der Ingwergewächse

Kurkuma botanischer Name: Curcuma longa, wird auch Gelbwurz oder Gelbwurzel genannt – ist eine Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Sie stammt ursprünglich aus Indien und Südostasien. Das ganze Jahr über benötigt Kurkuma Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad sowie ausreichend Regen. Genutzt wird die gelbliche Wurzel der Pflanze. Diese Wurzel ähnelt optisch dem Ingwer. Ist allerdings deutlich schmaler und farblich eher Orange.


Kurkuma ist ein Bestandteil des bekannten Currygewürzes

Vor einigen wenigen Jahren kannte kaum jemand Kurkuma, ja, die meisten wussten nicht einmal, dass die Gelbwurzel ein wichtiger und unentberlicher Bestandteil des bekannten Currypulvers ist und für dessen gelbliche Farbe verantwortlich ist. Das typische Currypulver besteht neben Kurkuma aus Koriander, Bockshornklee, schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel und vielen weiteren Gewürzen.

Kurkuma ist auch Bestandteil in anderen Gewürzmischungen wie z. B. im feurigen Cajun Gewürz aus den amerikanischen Südstaaten oder in Reis-Gewürzmischungen. Inzwischen wird das pure Kurkumapulver aufgrund der grossen Nachfrage schon in Grosspackungen angeboten und bietet viele gesundheitliche Vorteile auf die wir hier eingehen werden.

 

Gegen was kann Kurkuma helfen?

Blähungen und Völlegefühl
Am bekanntesten ist die traditionelle Anwendung der Gewürzpflanze: ihr Einsatz als verdauungsförderndes Mittel. Die Inhaltsstoffe regen wohl unter anderem die Leber dazu an, mehr Gallensäuren auszuschütten. Die binden an Nahrungsfette und machen das Fett verdaulich. Die Gelbwurz kann dadurch Blähungen und Völlegefühl lindern.

Antientzündliche Effekte
Wie Laboruntersuchungen zeigen, wirkt Kurkuma – vor allem das in der Pflanze enthaltene Curcumin –, leicht entzündungshemmend. Vermutlich bindet Curcumin an Enzyme, die an Entzündungsvorgängen im Körper beteiligt bwz. verantwortlich sind, und blockiert diese. Aus diesen Erkenntnissen lässt sich ein potenzielles Einsatzgebiet ableiten: entzündliche Krankheiten.

Kleine Studien deuten an, dass Kurkumaextrakt in höheren Dosierungen den Verlauf und das Auftreten von Schüben bei Colitis ilcerosa günstig beeinflusst. Dies ist eine chronisch-entzündliche Darmkrankheit. Die Studienteilnehmer haben Kurkuma neben der Standardtherapie dabei ergänzend eingenommen. Ob sich das Heilkraut hierbei bewährt, müssen größer angelegte Studien zeigen.

Es gibt auch viele kleine Analysen zu Arthrose, im Volksmund Gelenkverschleiß. Möglicherweise mindert Kurkuma Schmerzen und Gelenksteifigkeit, die beispielsweise bei einer Kniearthrose auftreten können.

Potenzielle weitere Wirkungen
Curcumin zeigte bei einigen Laborstudien krebshemmende Effekte. Auch unterbindet der Pflanzenstoff die Ablagerung von bestimmten Eiweißkomplexen in unserem Gehirn. Diese Komplexe sind möglicherweise an der Entstehung von Alzheimer beteiligt.

Die bisherigen Erkenntnisse dazu stammen vorwiegend aus Laborexperimenten. Das bedeutet: Ruft Kurkuma im Labor einen Effekt hervor, heißt das noch lange nicht, dass dieser auch beim Mensch eintritt. Das lässt sich erst in entsprechenden Studien nachweisen.

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